Ich öffne den Blog für Gastbeiträge. Ziel ist ein klar kuratiertes Format mit praxisnahen Texten, die Themen aus Tech und Wirtschaft verständlich auf den Punkt bringen.
Warum ich Gastbeiträge zulasse
Der Blog ist als persönliches Projekt gestartet, ist aber über die Zeit breiter geworden: mehr Tools, mehr Produktfragen, mehr Alltag in Softwareprojekten. Dabei ist mir etwas klar geworden: Gute Texte entstehen oft dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Nicht als Meinungsvielfalt um jeden Preis, sondern als fachliche Ergänzung.
Gastbeiträge sollen genau das leisten. Sie bringen Erfahrungen rein, die ich nicht in jedem Detail selbst abdecken kann, und sie helfen dabei, Themen sauberer einzuordnen. Das gilt besonders für Bereiche, in denen es weniger um “den richtigen Befehl” geht, sondern um Entscheidungen, Prozesse und Wirkung.
Was ein Gastbeitrag hier leisten soll
Ich suche keine generischen How-tos und keine PR-Texte. Ein guter Gastbeitrag passt zu diesem Blog, wenn er:
- einen klaren Praxisbezug hat
- verständlich schreibt, ohne Fachlichkeit zu verlieren
- einen konkreten Punkt erklärt oder ein Problem strukturiert löst
- Beispiele bringt, die aus echter Arbeit stammen
- dem Leser Zeit spart, weil er nach dem Text etwas besser versteht
Das Format bleibt bewusst kuratiert. Qualität ist der wichtigste Faktor!
Themen, die besonders gut passen
Der Blog bleibt inhaltlich da, wo er bisher stark war, bekommt aber mehr Tiefe durch Spezialwissen. Besonders relevant sind Gastbeiträge aus diesen Feldern:
- Tech und Softwareentwicklung, inklusive Tooling und Alltagspraxis
- Wirtschaft und Produktperspektive, etwa Märkte, Modelle, Entscheidungslogik
- Arbeitswelt, zum Beispiel Prozesse, Zusammenarbeit, Führung, New Work im echten Betrieb
- Gaming, gern auch Retro, Hardware, Emulation und die Kultur drumherum
- UX, also Nutzbarkeit, Produktklarheit, Sprache im Interface und Vertrauen in Workflows
Wenn du in einem dieser Bereiche fundiert schreiben kannst, ist das eine gute Basis.
Wenn ein Beitrag gut ist, wird er nicht “umgeschrieben”, sondern nur in Struktur, Lesefluss und Verständlichkeit sauber gemacht.
Ein erster Beitrag als Beispiel
Als Start erscheint ein erster Gastbeitrag aus dem UX-Bereich. Das ist bewusst gewählt: UX wird in Tech-Projekten oft unterschätzt, obwohl es darüber entscheidet, ob ein Tool genutzt wird oder im Tab stirbt. Der Beitrag setzt genau dort an und bringt eine Perspektive rein, die ich aus der reinen Entwicklerbrille nicht immer liefern kann.
Wir suchen weitere Expertinnen und Experten
Wenn du Lust hast, einen Gastbeitrag beizusteuern, melde dich gerne mit einem kurzen Pitch: Thema, Kernthese, grobe Gliederung und für wen es gedacht ist. Besonders gesucht sind Expertinnen und Experten aus Tech, Wirtschaft, Softwareentwicklung, Arbeitswelt und Gaming, die Substanz liefern und sauber erklären können.