No Bullshit RSS – ein RSS-Reader ohne Abo, Werbung und Account

Ein kleiner RSS-Reader für macOS, Windows und Linux, gebaut in wenigen Stunden, ohne Abo, ohne Werbung, ohne Account, ohne bullshit

Dieser Artikel hat eine Lesedauer von 2 minutes Minuten.

No Bullshit RSS – ein RSS-Reader ohne Abo, Werbung und Account

Ein RSS-Reader für alle, die einfach lesen wollen: ohne Abo, ohne Werbung, ohne Account. No Bullshit RSS ist mein kleines Experiment, gebaut in 3 bis 4 Stunden per Vibe Coding, inklusive Landingpage.

Warum ich No Bullshit RSS gebaut habe

RSS ist alt, aber praktisch. Wer seine Quellen selbst auswählt, bekommt weniger Lärm und mehr Kontrolle. Genau das hat mir bei vielen modernen News Apps gefehlt. Zu oft wird aus “Lesen” ein Produkt mit Konto, Upsell und allerlei Ablenkung.

No Bullshit RSS ist deshalb absichtlich schlicht. Es ist ein Reader, der Artikel sammelt und anzeigt. Mehr nicht. Und genau diese Begrenzung war das Ziel.

Wenn du dir das Projekt ansehen willst: No Bullshit RSS.

Was der Reader bewusst nicht macht

Ein paar Entscheidungen sind nicht zufällig, sondern Kern der Idee:

  • Kein Abo und keine Bezahlschranken im Produkt
  • Keine Werbung im Interface
  • Kein Account und keine Pflicht, sich irgendwo anzumelden

Das ist keine Grundsatzdebatte gegen solche Modelle. Es ist einfach eine andere Priorität: schnell zum Inhalt, fertig.

Vibe Coding in 3 bis 4 Stunden

No Bullshit RSS ist auch ein Experiment mit Arbeitsweise. Ich habe es per Vibe Coding zusammengebaut, also mit starkem Fokus auf Momentum: Idee nehmen, schnell iterieren, nur das Nötigste bauen. Das Ergebnis ist ein funktionierender Prototyp plus Landingpage, an einem Nachmittag.

Das Vorgehen hat klare Vorteile: Man kommt extrem schnell zu einem nutzbaren Stand. Gleichzeitig hat es Grenzen, die man nicht wegdiskutieren sollte:

  • Schnelligkeit ersetzt keine saubere Architektur
  • Ein Prototype ist nicht automatisch wartbar
  • Sicherheitsfragen und Edge Cases brauchen später echte Zeit

Wer selbst mit KI Tools baut, kennt das: Es fühlt sich an wie Turbo, aber man muss trotzdem lenken.

Was als Nächstes sinnvoll wäre

Ob und wie es weitergeht, hängt davon ab, ob der Reader im Alltag wirklich einen Platz findet. Wenn ich weiter daran arbeite, dann in dieser Reihenfolge:

  • bessere Fehlertexte bei kaputten Feeds
  • robuste Duplikaterkennung
  • saubere Import und Export Funktionen
  • kleine Komfortfunktionen, ohne das Tool zu überladen

Und wenn es am Ende “nur” ein schnelles Projekt bleibt, ist das auch okay. Ein Tool muss nicht groß werden, um nützlich zu sein.

Wünsche

Schreibt mir Funktionen brauch um NO BULLSHIT RSS zum nr 1. RSS reader zu machen.

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