Das Repository-Dashboard von GitHub ist aus der Preview heraus und nun allgemein verfügbar. Es bringt eine zentrale Ansicht für Repos, die man erstellt hat oder zu denen man beigetragen hat, und spart damit im besten fall ein paar Klicks.
Wo das Dashboard sitzt und wie man es erreicht
Das Dashboard lässt sich direkt über github.com/repos aufrufen oder über die Repositories-Navigation in der globalen Leiste. Alternativ ist es in der linken Navigation erreichbar und kann über die Command Palette gesucht werden. In der Praxis ist das der kürzeste Weg, wenn man in einem Repo steckt und schnell zu einer Gesamtansicht springen will.
Die Funktionen, die im Alltag zählen
Das Dashboard startet mit kuratierten Ansichten wie My contributions, My repositories, My forks und Admin access. Diese Views sind kein Ersatz für Suche, aber sie sparen den ersten Klick, wenn man nur den eigenen Kontext sehen will. Gerade bei wechselnden Kundenprojekten oder mehreren Organisationen ist das ein echter Zeitgewinn.
Dazu kommen Filter wie Sichtbarkeit, Sprache oder Organisation, inklusive Sortierung nach Relevanz. Das klingt nach Standard, ist aber die Basis für stabile Arbeitslisten: Man kann sich etwa alle privaten Repos mit letzter Aktivität anzeigen oder eine Sprache wie TypeScript fokussieren.
Wichtig sind die gespeicherten Views. GitHub erlaubt bis zu 25 gespeicherte Ansichten, die man mit eigenen Filtern definiert. Das eignet sich für Teams, die häufig zwischen Wartung, Kundenprojekten und internen Tools wechseln. Einmal sauber gebaut, spart das jeden Tag ein paar Minuten Sucharbeit.